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Jule

Anfänger

  • »Jule« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Wohnort: Germany

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1

Montag, 25. Dezember 2006, 22:11

Dauerschmerz im Oberkiefer

Guten Abend!

Nach einer WSR beim 15 blieb ein starker Schmerz um den Zahn und an der gekappten Spitze. Der Nachbarzahn war seitdem aufbissempfindlich. Nach ca. 4 Monaten wurde der 15 gezogen. Entzündungen waren laut CT nicht zu erkennen. Ca. 14 Tage hatte ich eine Entzündung des Zahnfaches, welche jetzt abklingt. Leider sind die Aufbisschmerzen des 6 stärker geworden, der 7 ist jetzt auch betroffen. Der 6 schmerzt jetzt dauerhaft, auch an der Wurzelspitze (ragt in Kieferhöhle). Welche Ursachen können diese Schmerzen haben, ist eine Knochenentzündung möglich?

Danke für die Antwort!

  


2

Freitag, 29. Dezember 2006, 15:17

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Jule,

das kann ich ohne Röntgenbild und Untersuchung fast nicht beantworten. Man muss untersuchen, ob die Zähne 6 und 7 wirklich gesund sind, oder ob die Beschwerden von einem Loch dort kommen können.

Man muss untersuchen, ob dort wo der 15 war noch eine Entzündung vorliegt oder ob die Schmerzen überhaupt von dort kommen. Es gibt auch Phantomschmerzen wie nach Amputationen eines Arms oder Beins.

Bitte untersuchen lassen.

Gute Besserung

Ch. Berger


3

Samstag, 30. Dezember 2006, 18:06

Dauerschmerz im Oberkiefer

Danke für die Antwort Dr. Berger! 

Am 27.12. war ich bei einem anderen Zahnarzt, dem war die Extraktionswunde zu schlecht geheilt für 3 Wochen und schabte diese nochmals aus. Dabei fand er etliche Eiterbeutel. Der Knochen zum 6. hin war schon etwas aufgelöst, die Kieferhöhlenschleimhaut hatte Eitereinschlüsse und wurde von ihn entfernt. Dabei entstand eine Verbindung zwischen Kieferhöhle und Mundhöhle. Der Zahnarzt vernähte die Wunde. Jetzt 3 Tage nach der Ausschabung ist der Knochen im Bereich der Wunde geschwollen und sehr druckempfindlich, auch am Gaumen. Schmerzen habe ich auch noch. Der Zahnarzt meinte, es muss eine starke Entzündung vorliegen. Antibiotika nehme ich auch. Auf dem Röntgenbild war nichts zu erkennen, deshalb haben die anderen ü„rzte nichts unternommen. Was passiert jetzt in der zugenähten Wunde? Können sich wieder Eiterbeutel bilden, muss die Wunde dann erneut ausgeschabt werden, oder verhintern die Antibiotika diese Prozesse. Kann ich mit einer schnellen Heilung rechnen? Kann ich überhaupt mit einer entgültigen Heilung rechnen, da ich gelesen habe Knochenentzündungen heilen sehr schwer!


4

Sonntag, 31. Dezember 2006, 00:33

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Jule,

natürlich heilt das endgültig aus, aber Sie müssen mit mindestens zwei Wochen nach der Ausschabung rechnen. Das Antibiotikum soll die Bakterien bekämpfen und solange Sie weder Fieber noch eine dicke Backe bekommen, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen - aber es dauert eben.

Gute Besserung

Ch. Berger


5

Sonntag, 7. Januar 2007, 10:47

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hier ist nochmal Jule!

Jetzt sind 11 Tage nach der Ausschabung vergangen. Leider habe ich immer noch Beschwerden, hauptsächlich im Bereich des Zahnhalteapperates des 6. Antibiotika sind verbraucht. Kommt der Körper mit der verbliebenen Entzündung alleine klar? Sind meine Beschwerden üblich? Was passiert im ungünstigsten Fall?

Vielen Dank für die Antwort!


6

Montag, 8. Januar 2007, 00:27

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Jule,

die Abheilung dauert mindestens 6 Wochen. Wenn sich die Beschwerden nicht wieder verstärken, Sie weder Fieber noch Schwellung bekommen, dann ist alles auf einem guten Weg.

Gute Besserung

Ch. Berger


7

Mittwoch, 10. Januar 2007, 10:24

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo hier ist wieder Jule,

heute bin ich wieder total enttäuscht und kurz vorm Verzweifeln. 2 Tage waren die Schmerzen ziemlich gering, gestern Nachmittag schmerzte der 6er wieder mehr und auch der Kieferknochen im Bereich der Wunde und der Wurzelspitze des 6er. Ich weiss, ich muss Geduld haben, das fällt mir aber unendlich schwer. Ein Loch am 6er kann ausgeschlossen werden, da er erst saniert wurde und vor der WSR keine Beschwerden verursachte. Wenn der Nerv angegriffen ist, dann von der Wurzelspitze aus. Ich habe Angst vor chronischen Schmerzen, da mir 2 Monate eingeredet wurde, das der Schmerz trotzt Extraktion bleiben kann. Letzte Möglichkeit wäre die Extraktion des 6er oder? Ich hoffe Sie haben noch Geduld mit mir, es tut gut zu reden.       


8

Donnerstag, 11. Januar 2007, 19:41

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Jule,

wie schon geschrieben: bitte abwarten.

Alles Gute

Ch. Berger


9

Mittwoch, 31. Januar 2007, 10:26

Dauerschmerz im Oberkiefer

Sehr geehrter Herr Berger,

5 Wochen sind seit der Ausschabung der Extraktionswunde des 15 vergangen. Der Schmerz um den Nachbarzahn (6er) ist immer noch vorhanden. Auch der Aufbissschmerz. Leichtes Klopfen ist unangenehm. Seit ca. 5 Tagen kommt nur Morgens etwas Blut aus dem rechten Nasenloch beim Schnauben. Ich inhaliere täglich 2x. Insgesamt haben die Schmerzen wohl etwas nachgelassen. Eine Aufbissschiene hilft mich vom Schmerz abzulenken. Seit 3 Tagen versuche ich ohne Schmerzmittel auszukommen. Womit ist der beschriebene Schmerz um den Nachbarzahn zu erklären?

Danke für eine Antwort! 


10

Samstag, 3. Februar 2007, 18:11

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hier ist noch mal Jule, ich möchte noch etwas zur Nachricht vom 31.Januar hinzufügen.

Eine Kieferhöhlenentzündung wurde vom HNO-Arzt ausgeschlossen, laut CT-Befund ist alles i.O. Keine Schwellung, kein Eiter. Vom Zahnarzt wurden die Zähne gründlich gereinigt eine Tasche am 6er ist vorhanden, dort wurde Medikament hineingegeben. Seitdem ist der Schmerz etwas weniger. Aber leider trotzdem noch zu stark. Im Grunde habe ich die Bestätigung, dass eine Knochen- bzw. Wurzelhautentzündung vorliegt. Das kann lange dauern habe ich von etlichen Zahnärzten und Kieferchirurgen gehört. Aber keiner weiss eine Behandlung. Abwarten will und kann ich nicht mehr viel länger. Ich weiss mir nur den Rat eine Wurzelbehandlung beim 6er zu beginnen und dann ziehen zu lassen in der Hoffnung die Entzündung geht dann raus. Ich habe gelesen Osteomyelitis sollte gezielt nach Erregerbestimmung lange und hoch mit Antibiotika behandelt werden. Ist das auch bei mir möglich, oder bleibt mir wirklich nur die Extraktion? 


11

Sonntag, 4. Februar 2007, 21:57

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Jule,

eine Osteomyelitis liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht vor. Auch eine Wurzelbehandlung oder Extraktion ist eines der letzten Mittel. Warten Sie bitte weiter ab und nehmen Sie nötigenfalls Schmerztabletten. Der Zahnarzt kann den (langsamen!) Heilungsverlauf wöchentlich beobachten und bei Bedarf eingreifen.

Gute Besserung

Ch. Berger


12

Dienstag, 27. Februar 2007, 10:39

Dauerschmerz im Oberkiefer

Guten Tag, hier ist mal wieder Jule!

Leider habe ich mein Problem immer noch. Der Zahnarzt meint, die Zahntasche ist weg, daran lag es also nicht. Er sieht keine Möglichkeit zur weiteren Hilfe. Den Zahn ziehen möchte er nicht. Warum heilt die Entzündung des Zahnhalteapparates um den 16 so langsam. Gibt es keine Möglichkeit zur Beschleunigung des Heilungsprozesses?


13

Samstag, 24. März 2007, 13:02

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Jule,

beschleunigen kann man das nicht. die endgültige Reifung der Gewebe dauert Monate - also bitte Geduld.

Alles Gute

Ch. Berger


14

Samstag, 14. April 2007, 16:58

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Dr. Berger!

Ich habe jetzt doch am 11.04.06 eine Wurzelbehandlung des 6er machen lassen. Bei meinem Hauszahnarzt, da der Profi mit dem Operationsmikroskop keine Indikation sah. Mein Zahnarzt liess sich überreden. (Behandlung auf Wunsch des Partienten!!!) Er entdeckte einen abgestorbenen Nerv in einer der 3 Wurzel des 6er. Und zwar die zur Lücke hin. Die Schmerzen sind seit der Behandlung wieder etwas stärker geworden. Der Knochen entlang des Zahnes schmerzt bei Druck, auch der Aufbissschmerz ist stärker und der Schmerz an der Wurzelspitze/Kieferhöhle ist grösser. Allerdings bei weitem nicht mehr so stark wie am Anfang (Dez. Jan. Feb.). Ich bin trotz allem froh, diesen Schritt gemacht zu haben, da der Befund bestätigt, das eine Entzündung vorliegt.

Können Sie mir die weitere Vorgehensweise empfehlen?

 Ich denke ich werde ca. 10-14 Tage abwarten und dann den Zahn entfernen lassen. Wie kann verhindert werden, dass die Entzündung auf den nächsten Zahn übergeht?  


15

Sonntag, 15. April 2007, 14:12

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Jule,

Sie müssen Geduld haben bis die Beschwerden noch weiter nachlassen, aber offensichtlich sind Sie auf einem guten Weg.

Die Nachbarzähne werden sind nicht entzünden - keine Sorge.

Alles Gute

Ch. Berger


16

Dienstag, 12. Juni 2007, 13:20

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo hier ist Jule,

diese Seiten sind jetzt mittlerweile die Chronik meines Schmerzes. Ich habe mir am 22. Mai den 16er ziehen lassen, da auch eine 14 tägige Behandlung mit Clindasaar nach der Wurzelbehandlung nichts brachte. Dabei war die grosse Wurzel zur Kieferhöhle vollständig ausgefüllt, sogar etwas überpresst mit Füllmasse, die anderen 2 Wurzeln waren nicht vollständig gefüllt, da krumm. Für mich bezeichnend war, dass die Wurzel zur Kieferhöhle nicht gut zugeblutet ist im Gegensatz zu den anderen. Für mich ein Zeichen, dass hier die Entzündung ist. Die Kieferhöhle war auch eröffnet, schloss sich aber schnell. Die Schmerzen waren bei weitem nicht so stark wie nach dem Ziehen des 15, auch habe ich bisher keinen Nervschmerz im 17. Aufbisschmerz ist hier aber vorhanden.  Der Schmerz jetzt ist immer noch in der Kieferhöhle, auch der Knochen schmerzt noch. Schmerzmittel brauche ich aber erstmal nicht mehr.

Meine Frage heute ist, wie gross sind die Heilungsaussichten einer Kieferhöhlenentzündung (odontogen), ist es möglich, dass Eiter und Schwellungen auf einem CT nicht zusehen sind. Wenn nun diesmal keine Ausschabung stattfindet, was passiert mit eventuell vorhandenen Eiterbeuteln in der Wunde. Werden diese abgekapselt und entstehen dann Zysten?    


17

Dienstag, 12. Juni 2007, 18:21

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Jule,

an dieser Stelle möchte ich mich einklinken. Da haben Sie ja einiges mitgemacht! Aber diesmal hört sich das alles ja schon besser an. Die geringere Blutung bei der einen Wurzel ist kein Erkennungszeichen einer Entzündung. Schwellungen und Eiter kann man im Röntgen nicht sehen, nur die Auswirkungen (Knochenauflösung).

Nachdem deine Kieferhöhle wie ich es verstanden habe jetzt zweimal kurz nacheinander eröffnet wurde, ist klar dass sie gereizt und entzündet ist. Eine Knochenausschabung ist sicher schon bei der Zahnentfernung gemacht worden, eine weitere würde (wenn der Heilungsverlauf normal ist) nur stören aber nichts nützen. Nicht abgekapselte Entzündungen löst unser Immunsystem auf und der Knochen regeneriert sich. Nur wenn eine Abkapselung stattfindet (Zyste) bleibt eine chronische Entzündung im Knochen.

Das ist nach einer Zahnentferung sehr selten und kann im Röntgenbild erkannt werden.

Gute Besserung!

Viele Grüße<br><br>Dr. Stefan Gassenmeier<br>Zahnarzt

18

Dienstag, 3. Juli 2007, 17:07

Dauerschmerz im Oberkiefer

Guten Tag hier ist mal wieder Jule.

Erstmal vielen Dank für die Erklärung.

Heute ist die Extraktion des 16 sechs Wochen her. Ich hatte gehofft diese Zeit würde zur Heilung ausreichen, leider ist das nicht der Fall.

Die Schmerzen in der Kieferhöhle haben nachgelassen seit ca. 2 Tagen. Dafür merke ich die Knochenschmerzen mehr. Die Wunde bzw. das neue Gewebe ist in Ordnung aber der alte Knochen zur Lippenseite hin ist gerötet und hat kleine Pikel bzw. Bläschen. Zur Gaumenseite hin ist gar kein Schmerz. Es ist so ein Gefühl als hätte ich eine Watterolle da stecken, also irgendwie geschwollen. Ist das Knochenentzündung? Im 17 habe ich bisher noch keinen Schmerz. Den Aufbissschmerz schreibe ich dem entzündeten Gewebe in der Nachbarschaft zu. (Ist der damit zu erklären?).

Antibiotika wollte mir der Zahnarzt nicht geben. Hat ja auch in der Vergangenheit überhaupt nicht geholfen. Meine entscheidende Frage, wie lange der Schmerz noch anhält, wollte und konnte er nicht beantworten. Ich weiss ja auch, das eine Antwort schwierig ist, aber immerhin gibt mir eine Zeitangabe Kraft, weiter zu hoffen. Vielleicht können Sie mich ein bisschen trösten.

Danke für die Antwort!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19

Dienstag, 3. Juli 2007, 22:59

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo Jule,

das Watterollen-Gefühl kann von der Notwendigkeit der Wundabdeckung bei der Kieferhöhleneröffnung kommen, da wird das Zahnfleisch ein wenig anders befestigt. Die Bläschen oder Pickel kommen vielleicht auch von der Dehnung des Gewebes.

Die Aufbissbeschwerden sind vielleicht der Kieferhöhle zuzuschreiben, das kommt öfter vor. Sie verschwinden, wenn die Schleimhaut innerlich verheilt ist.

Wie aber soll ich jetzt eine Prognose abgeben wie lange es noch dauert? Ich glaube zwar, dass du "über den Berg" bist, aber ob es eine oder zwei Wochen dauert kann ich natürlich nicht sagen. Bitte lasse aber in jedem Fall die Wunde in Ruhe (keine Spülung, kein Saugen, kein Betasten), dann geht es am schnellsten.

Viele Grüße<br><br>Dr. Stefan Gassenmeier<br>Zahnarzt

20

Samstag, 21. Juli 2007, 19:10

Dauerschmerz im Oberkiefer

Hallo hier ist mal wieder Jule!

Tja, bei meinem Problem ist wohl kein Ende in Sicht. Es ist zum Verzweifeln. Jetzt gibt es nichts mehr zu deuteln, die Schmerzen kommen vom verbliebenen 17 und gehen auch nicht weg. Ich wurde zum Kieferorthopäden überwiesen, der schloss erstmal Kiefergelenkbeschwerden aus. Die sind ja bei den Zahnärzten immer dran, wenn sie nicht mehr wissen, was sie machen sollen. Auch Biss- und sonstige üœberbelastungen sind nicht Schuld.

Ihre Diagnose, enzündliches Geschehen in der Kieferhöhle. Ist für mich auch logisch und erklärt, das alle Zähne, deren Wurzeln in der Kieferhöhle stehen schmerzten. Sie schlägt eine Kieferhöhlenrevision vor. Was gibt es da für Risiken?Der Arzt meinte, es könnte dann eine gezielte Antibiotikabehandlung erfolgen (ach ne?).

Es kann aber keine normale Kieferhöhlenenzündung sein, da ja auf Röntgen und CT nie was zu sehen war. Da nach dem Zähneziehen die Schmerzen an den jeweiligen Zähnen weggingen, auch die Schmerzen in der Kieferhöhle, denke ich trotzdem, das es eher eine Entzündung der Wurzelhäute der Zähne ist, die ja in meinem Fall gleich an der Kieferhöhenschleimhaut sind. Wenn es eine chronische Wurzelhautentzündung am 17 ist, gibt es überhaup t eine Heilungschance? Ist das  nicht Parodontitis apikalis? Da werden doch die Zähne letztendlich gezogen oder? Antibiotika helfen dabei doch nicht! Ich denke auch mein Gewebe ist durch die lange Dauer der Krankheit schon zu  geschädigt und glaube nicht mehr an eine Heilung durch Antibiotika. Deshalb will ich die Kieferhöhlenrevision eigentlich nicht. Was soll ich bloss machen?